Extra für Zwei im ¾Zehn

Der Alte Bahnhof Kettwig - geschichtlich

1872Offizielle Eröffnung über Anschluss an das Eisenbahnnetz für Güter- und Personenverkehr
1873Bahnhofsgebäude wird eingeweiht
1966Abschied von der Dampflokzeit. Diesellokomotiven übernehmen den Betrieb auf der Strecke
1977Bahnhof Kettwig wird als selbständige Dienststelle aufgelöst. Güter-, Betriebs-, und Personenverkehrsanteil wird nach Essen Hbf angegleidert.
1981Bahn denkt über Abriss oder Verpachtung nach
1994Deutsche Bundesbahn wird zur Bahn AG
1997Bahn AG will den Bahnhof zum höchstmöglichen Gebot auf dem freien Markt verkaufen
Gründung der Kettwiger Bürgerinitiative "Interessengemeinschaft Bahnhof Kettwig e.V."
2000Abschluss eines Gestattungsvertrages der Bahn AG mit der Stadt Essen (Freigabe der Einrichtung einer Baustelle)
Entrümpelungs- und Aufräumarbeiten durch geförderte Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung sowie vom Arbeitsamt Essen.
Baustelle Bahnhof wird eröffnet
2001Kaufvertragsabschluss zwischen Bahn AG und Stadt Essen
Bestätigung der Finanzierungsmittel NRW
2002Richtfest am "Alten Bahnhof"
2003Eröffnung Bahnhofsgebäude als Bürger-, Sport,- und Kulturzentrum
2006Neueröffnung des Dreiviertelzehn

... der Name

Der Name entstand aus einem Urverständnis heraus ... "Wenn ich mich so mit Freunden verabredete, kam immer die Frage: Wieviel Uhr ist es denn jetzt genau?", schmunzelt der gebürtige Österreicher. Er fand: so ungewöhnlich, so einprägsam - und: der Name wurde Programm!

Das Konzept des ¾Zehn: "is(s) anders!"

Die Speisekarte bietet ein kulinarisches Crossover, einen Mix aus regionaler Küche und dem leckersten anderer Kulturen - immer einen "Tick" anders, immer ein bisschen überraschend.

Lassen auch Sie sich überraschen ... egal ob um ¾Zehn oder zu jeder anderen Uhrzeit!

Übrigens: ¾zehn heißt übersetzt "Viertel vor Zehn".

Weitere Information erhältlich bei der Interessengemeinschaft Bahnhof Kettwig e.V.